|
Gospel Mass von Robert Ray
|
Robert Ray (*1946)
|
Contemporary Black Gospel Es handelt sich hierbei um einen
Musikstil, wie er zur Zeit in den USA und Schweden gesungen wird. Anders als
beim traditionellen Black Gospel gibt es hier eigentlich keine gesungene
Bass-Stimme mehr. Das hängt damit zusammen, dass wir ja mit einer kompletten
Begleitband auftreten, die aus Schlagzeug, E-Bass u. Piano besteht, und da kann
man die Töne einer gesungenen Bass-Stimme gar nicht mehr heraushören. Alles
würde nur breiig klingen. Die Basslinie wird in diesem Fall vom E-Bass oder
Piano übernommen. Die Vokal-Bässe singen daher in der Bariton-Lage oder doppeln
den Sopran eine Oktave tiefer. Die Stimmführung zwischen den einzelnen Lagen ist
eng und vom "shouting" geprägt: die Töne werden nicht klassisch sauber gesungen
sondern werden eher "gebissen". ©
Gospelchor da capo e.V. Landau in
der Pfalz
Glory Halleluja
2000 (zur Zeit nicht im laufenden Programm)
Dieses Werk ist ähnlich wie ein klassisches Oratorium aufgebaut. Es erzählt von den wichtigsten
Begebenheiten des Alten und Neuen Testaments. Gesprochene Bibelstellen als sog. Rezitative wechseln mit Solo- und Chorparts
ab und ziehen mit modernen und teilweisen provokativen Texten, die von Anja Hauptmann übersetzt wurden,
den Zuhörer in Bann.
Body & Soul
Religious and traditional Songs. Auch hier handelt es sich um eine Gospel-Messe, die von
Lorenz Maierhofer arrangiert wurde.
Besinnliche und fetzige Gospel mit für Gospelmusik außergewöhnlicher Instrumentierung
(u.a. Geige, Saxophon und Marimbaphon - die beiden letzteren Stimmen wurden von Johannes Corbet
dazu arrangiert-) garantieren einen interessanten und abwechslungsreichen Hörgenuss.
GOSPEL-CELEBRATION und Gospel FIRE
Diese Gospel wurden komponiert von Ruthard Wilson und Heinz-Helmut Jost-Naujoks. Johannes Corbet
ergänzte den Chorsatz um die Bassstimme und arrangierte dazu teilweise die Instrumentalstimmen. Die Gospel
sind mitreissend und haben eine Menge Rock - Stilistik in der Begleitung.