Unsere Arbeit und Werke

 

  • Gospel

  • Spirituals

  • Neues geistliches Lied

Unsere bisherigen Projekte:

Gospel Mass  von Robert Ray
Diese Messe besteht aus den Teilen: Kyrie, Lord have mercy; Glory, God in the highest; Credo, I believe in God; Acclamation, Halleluja; Sanctus, Holy Lord God of Hosts; Agnus Dei, Lamb of God und kann sowohl in Gottesdiensten als auch in Konzerten gesungen werden.

 Robert Ray (*1946)

Der Komponist und Dirigent Robert Ray ist Musikdirektor an der St. Paul A.M.E. Church in St. Louis. Er unterrichtet  Klavier an der Universität in St. Louis, Missouri, und leitet auch den Universitätschor. Robert Ray stammt aus St. Louis und studierte an der Northwestern Universität. Als Pianist trat er schon auf mit den Seoul Philharmonics und dem Champaign-Urbana Symphonieorchester. Außerdem begleitete er Robert McFerrin und William Warfield. Als Gastdirigent ist er tätig beim Saint Louis Symphonieorchester und und leitet dort den IN UNISON Chor bei den weihnachtlichen Gospelkonzerten. Sein Interesse an der Gospelmusik wurde geweckt, als er 1968 gebeten wurde, an der Universität von Illinois mit dem Hochschul-Gospelchor zu arbeiten. Er gründete danach die Black Voices of Inspiration an der Purdue Universität und die Robert Ray Singers. Ende der siebziger Jahre machte er die Bekanntschaft von Pater Clarence Rivers, einem Verfechter der Integration Afro-Amerikanischer Kultur in den katholischen Gottesdienst. Robert Ray nahm an zahlreichen seiner Workshops teil und komponierte auf seine Anregung hin 1981 eine Gospelmesse. Weiter sind bisher von ihm erschienen ein Gospel-Magnificat und Psalmvertonungen. Alle Werke sind erhältlich bei Hal Leonard, USA.
 

Glory Halleluja 2000 (zur Zeit nicht im laufenden Programm)
Dieses Werk ist ähnlich wie ein klassisches Oratorium aufgebaut. Es erzählt von den wichtigsten Begebenheiten des Alten und Neuen Testaments. Gesprochene Bibelstellen als sog. Rezitative wechseln mit Solo- und Chorparts ab und ziehen mit modernen und teilweisen provokativen Texten, die von Anja Hauptmann übersetzt wurden, den Zuhörer in Bann.

Body & Soul
Religious and traditional Songs. Auch hier handelt es sich um eine Gospel-Messe, die von Lorenz Maierhofer arrangiert wurde. Besinnliche und fetzige Gospel mit für Gospelmusik außergewöhnlicher Instrumentierung (u.a. Geige, Saxophon und Marimbaphon - die beiden letzteren Stimmen wurden von Johannes Corbet dazu arrangiert-) garantieren einen interessanten und abwechslungsreichen Hörgenuss.

GOSPEL-CELEBRATION und  Gospel FIRE
Diese Gospel wurden komponiert von Ruthard Wilson und Heinz-Helmut Jost-Naujoks. Johannes Corbet ergänzte den Chorsatz um die Bassstimme und arrangierte dazu teilweise die Instrumentalstimmen. Die Gospel sind mitreissend und haben eine Menge Rock - Stilistik in der Begleitung.

Contemporary Black Gospel

Es handelt sich hierbei um einen Musikstil, wie er zur Zeit in den USA und Schweden gesungen wird. Anders als beim traditionellen Black Gospel gibt es hier eigentlich keine gesungene Bass-Stimme mehr. Das hängt damit zusammen, dass wir ja mit einer kompletten Begleitband auftreten, die aus Schlagzeug, E-Bass u. Piano besteht, und da kann man die Töne einer gesungenen Bass-Stimme gar nicht mehr heraushören. Alles würde nur breiig klingen. Die Basslinie wird in diesem Fall vom E-Bass oder Piano übernommen. Die Vokal-Bässe singen daher in der Bariton-Lage oder doppeln den Sopran eine Oktave tiefer. Die Stimmführung zwischen den einzelnen Lagen ist eng und vom "shouting" geprägt: die Töne werden nicht klassisch sauber gesungen sondern werden eher "gebissen".

 

© Gospelchor da capo e.V. Landau in der Pfalz

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